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Geschrieben von: Alexander Oberhauser, am 22. April 2011
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Am 21.04.2011 brach gegen 15:30 Uhr auf der Unterstalleralm in Innervillgraten ein Flächenbrand in der Größenordnung von drei bis vier Hektar auf 1900 m Seehöhe. Sehr steiles und exponiertes Gelände sowie immer wieder auffachender Wind machen die Brandbekämpfung der beteiligten Feuerwehren Innervillgraten, Außervillgraten und Sillian sehr schwer.
Auch lassen Steinschalg und herabrollende, brennende Wurzeln die Arbeiten der rund 140 Feuerwehrler gefährlich werden.
Bildquelle: Bilder mit freundlicher Genehmigung von Brunner Images.
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Geschrieben von: Heinz Golmayer, am 18. Dezember 2009
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Einen Großeinsatz löste ein Brand im alten Zollhaus an der Grenze zwischen Ost- und Südtirol am 16.12.2009 aus. Die Ursache dürften Reparaturarbeiten auf dem Dach des Gebäudes auf italienischem Staatsgebiet gewesen sein.
Die Feuerwehren Innichen, Vierschach, Winnebach und Sillian standen etwa zwei Stunden im Einsatz. Der Schwelbrand im Dachgeschoß war bald unter Kontrolle, der Schaden hält sich in Grenzen. Das Zollhaus diente einst den Carabinieri, die an der Grenze zu Italien Reisende kontrollierten, als Unterkunft. Seit dem Fall der Grenzbalken im vereinten Europa ist das Gebäude unbewohnt.
Die Feuerwehr Sillian wurde zur Einsatzunterstützung von der Leitstelle Bozen über die Leitstelle Tirol zur Einsatzunterstützung angefordert.
Bilder mit freundlicher Genehmigung der Feuerwehr Sillian.
Brand im Grenzhaus bei Arnbach
Brand im Grenzhaus bei Arnbach
Brand im Grenzhaus bei Arnbach
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Geschrieben von: Heinz Golmayer, am 29. November 2009
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Ein Drama spielte sich am Unterebnerhof auf 1500 Meter in der Fraktion Leiten, Gemeinde Obertilliach ab. Am Nachmittag des 22.10.2009 breiteten sich Flammen rasend schnell und unbemerkt von der Stube her aus, als der Bauer Siegfried Maurer sich noch im ersten Stock des Wohnhauses befand.
Als der Vater der sechsköpfigen Familie die Flammen bemerkte, hatte er nur noch die Chance sich über den Balkon und einen Sprung in die Tiefe ins Freie zu gelangen. Die anwesende Familienhelferin alarmierte über Notruf 122 die Leitstelle Tirol.
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